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Wasserrad

 

 

Wir wollten den ursprünglichen Charakter der Mühle wieder herstellen“, erklärt Hubert Sixt. In den Jahren 1936 bis 1947 hatte ein Wasserrad die Getreide- und Ölmühle angetrieben, ehe man Ende der 40er Jahre auf Turbinenkraft umstellte.Im Zuge des Revitalisierungsprogrammes hat man sich nun der alten Werte besonnen. Mit viel Eigenleistung wurde nach den Plänen des Grazer Architekten Hohl ein originales Wasserrad installiert.

Damit ist die Südoststeiermark um eine touristische Attraktion reicher. Vorgestellt wird das neue Wasserrad am 8. September beim großen Erstpressfest, wo die ersten Kürbiskerne zum schwarzen Gold der Steiermark verarbeitet werden und ein reichhaltiges Rahmenprogramm für Unterhaltung sorgt.

Mit einem Durchmesser von 2,80 Meter und einer Breite von 1 Meter läuft das Wasser über 28 Schaufeln. Das Rad wiegt ca, 2000 kg, ist aus Lärchenholz, die Achse das sogenannte Grindl aus einem Eichen - Baum ist kugelgelagert

Der Antrieb erfolgt über ein Kettenrad, Übersetzung zu einem Kammrad mit 80 Holzzähnen aus Eschenholz, dann über eine Riemenscheibe bis zum Vorgelege, dort erfolgt dann mittels Keilriemen der Antrieb auf die

Steinmühle zum Mahlen der Kürbiskerne.

Das Wasserrad erzeugt eine Leistung von ca. 8 PS

Zum Ausgleich der Drehzahl dient ein 12 PS Motor.

Unser Wasserrad wurde unter Anleitung von Mühlbautischler Karl Hohl aus Graz angefertigt.

Ölmühle Sixt - Klassisches Kürbiskernöl seit 1832 von der Ölmühle mit dem Wasserrad
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